Franziska Schmid
Hier bekommst du einen Überblick über mich
Warum KunstPlusKurs?
Da gäbe es viel zu erzählen…
…hier das Wichtigste. Für mich war das Gestalten immer ein ganz besonderer Wegbegleiter. Dadurch konnte mich mitteilen und vor allem einen Kontakt zu mir selbst aufbauen. Wenn ich etwas ganz simples gestalten könnte, was wärs? Wenn ich nichts falsch machen könnte, was würde ich gestalten? Dabei ging es mir darum in Bewegung zu bleiben und einfach loszulegen. Das Gestalterische macht so vieles möglich und damit greifbar.
Über mich
Wo komme ich her?
Aufgewachsen bin ich in Gramsham an der Alz. Hier habe ich schon früh meine Liebe zum Gestalterischen entdeckt. Mein Umfeld hat mich dabei natürlich inspiriert. So war zum Beispiel bei uns in der Familie das künstlerische Denken ein Teil der Erziehung. Immer wieder wurde ich darauf aufmerksam gemacht, wie schön meine Umgebung ist und was man hier alles entdecken kann. Das Kleine war dabei ebenso wichtig wie das Gewaltige der Natur. Über alles zu staunen und neues zu entdecken habe ich bis heute nicht verlernt. Eine ganz besondere Lehrerin und ein ganz wunderbarer Professor haben mich bei meiner späteren künstlerischen Suche unterstützt und angeleitet (Grüße in den Himmel).
Was habe ich bisher gemacht?
In München habe ich zuerst an der LMU Kunstpädagogik studiert und abgeschlossen. Daraufhin habe ich an der Kunstakademie den wunderbaren Studiengang „Bildnerisches Gestalten und Therapie“ studiert und mit dem Master beendet. Seither arbeite ich mit den unterschiedlichsten Menschen und zeige ihnen was Kunst so alles kann. Seit über 10 Jahren bin ich als Kunsttherapeutin in einem Therapiezentrum angestellt und betreue dort junge Mädchen und Frauen auf ihrem Weg zur Besserung. Kunst kann dabei helfen sich auszudrücken und einen Teil von sich besser zu verstehen. Fernab vom Leistungsdruck erleben sie dort wie das Gestalterische auf sie wirkt und ihnen gut tut. Nebenbei habe ich ein eigenes Atelier das mir als Rückzugsort dient. Inhaltlich hat mich das Point Zero Painting sehr beeinflusst. Dort habe ich gelernt wieder an den Ausgangspunkt zu gelangen. Dort wo es noch keine Urteile und Ängste gab. Zu gestalten weil es Spaß macht und mich erfüllt und nicht weil ich gefallen möchte. Dabei habe ich einen Reichtum wiederentdeckt, den man als Erwachsener oftmals verloren hat.
Wo geht es hin?
Weiter gehts natürlich mit viel mehr Kunst. Und dies hier ist ein kleines Stück im Puzzle. Ich möchte mit möglichst vielen Menschen teilen, wie das Gestalterische sie begleiten kann. Dabei geht es nicht um das entstandene Produkt am Ende, sonder vielmehr um den Weg dorthin. Neues wagen, Fehler machen, sich zu helfen wissen, sind nur Aspekte davon. Es kann einen so vieles am Gestalten bereichern. Es wäre ein großer Wunsch von mir, dass möglichst viele wieder Zeit haben ihre Umwelt zu beobachten und die Schönheit im Kleinen zu entdecken. Mutig sein, sich offen zeigen und gestalterisch tätig werden. Dabei möchte ich sie gerne unterstützen und einen Raum dafür eröffnen.